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Personalmarketing

Ratgeber mit den wichtigsten Tipps in Personalmarketing, Employer Branding und Werbung

Jedes Unternehmen, das sich potenziellen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber präsentieren möchte, kommt um zwei Dinge nicht herum: Personalmarketing und Employer Branding. Diese beiden Begriffe gehen auf die englische Sprache zurück und bedeuten so viel wie „Personalwerbung“ und „Arbeitgebermarkenbildung“. Obwohl die Grenzen fließend sind und es durchaus Überschneidungen gibt, haben jedoch beide Handlungsfelder ihre Daseinsberechtigung. Da eine enge Verbindung zu den klassischen Themen von Werbung und Marketing bestehen, berücksichtigen wir in unserem Ratgeber auch Bereiche wie Content Marketing oder Public Relations.

In vergangenen Zeiten waren Arbeitgeber in der komfortablen Situation, sich ihr Personal aussuchen zu können. Anzeigen wurden über verschiedene Kanäle geschaltet und schon erreichten zahlreiche Bewerbungen das ausschreibende Unternehmen. Durch den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel hat sich diese Situation jedoch größtenteils umgekehrt. Heutzutage suchen sich die Bewerber ihre Arbeitgeber aus und scheuen sich nicht, Ansprüche zu stellen.

Der Arbeitgeber bewirbt sich bei den potenziellen Bewerbern und muss diese von sich überzeugen. Wie beim klassischen Marketing geht es auch in der Personalwerbung um den Aufbau einer Marke. In diesem Fall steht jedoch nicht die Positionierung einer Produktmarke im Mittelpunkt, sondern der Aufbau der Arbeitgebermarke.

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In Zeiten von umkämpften Personalmärkten kommt es für Unternehmen darauf an, ein hohes Maß an Arbeitgeberattraktivität zu bieten, um im War for Talents zu bestehen und die passenden Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu rekrutieren. Erfolgreiche Unternehmen haben Krisenzeiten und Zeiten mit geringer Auslastung versucht mit Kurzarbeit zu überwinden. Sie greifen dann, wenn die Auftragslage wieder besser ist, auf bewährte Mitarbeiter zurück. Allerdings kann es aufgrund von Expansionen, Erweiterungen oder einem Boom an Aufträgen der Fall sein, dass ein erhöhter Bedarf an Arbeitskräften besteht. In diesem Fall wird auf die Personalrekrutierung zurückgegriffen und dabei spielt ebenfalls die Arbeitgeberattraktivität eine entscheidende Rolle.

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Die Arbeitgebermarke bzw. Employer Brand ist die Wahrnehmung eines Unternehmens als Arbeitgeber, nicht als Produzent oder Sponsor. Das bedeutet: Unternehmen mit herausragenden Produkten können als schlechte Arbeitgeber wahrgenommen werden und umgekehrt. Des Weiteren ist die Arbeitgebermarke ein Teilbereich der Unternehmensmarke. Letztere umfasst auch die übrigen Bereiche der Unternehmenstätigkeit, also die Art der Produkte, das mehr oder weniger nachhaltige Wirtschaften, gesellschaftliches Engagement und Sponsoring sowie politische Zielsetzungen eines Unternehmens.

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Die Case Study ist ein zentrales Element der Kommunikation – gerade für IT-Unternehmen. Mit kaum einem anderen PR-Instrument lässt sich der tatsächliche Nutzen eines Produkts bzw. einer Dienstleistung so auf den Punkt bringen. Der Leser erfährt, was eine Lösung wirklich leistet, warum sich ein Unternehmen für ein bestimmtes Produkt entschieden hat und welche Erfahrungen der Anwender damit gesammelt hat.

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Der Schlüssel zu erfolgreichem Content Marketing liegt in den verwendeten Inhalten. Um diese erfolgreich einzusetzen und Ihre Kommunikationsziele zu erreichen, gehen Sie sorgfältig und planvoll vor. Am Anfang jeder Content-Marketing-Ambition steht eine genau auf Ihr Unternehmen abgestimmte Strategie. Darin legen Sie beispielsweise fest, welche Ziele Sie erreichen wollen – denn auch die sollten bei Content Marketing individuell definiert sein.

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In den USA ist der Corporate Blog oft schon zum Zentrum der Unternehmenskommunikation geworden: Teilweise vermischen sich dort im Blog bereits die Grenzen zwischen Pressearbeit und Marketing. Auch im deutschsprachigen Raum gewinnen Blogs allgemein kontinuierlich an Bedeutung. Im Idealfall schaffen sich die Autoren eine treue Leser-Community, die die behandelten Themen aufgreift, kommentiert und Feedback gibt. Doch können in Deutschland auch Unternehmen die Dynamik eines Blogs für sich nutzen?

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Kundenmagazine, E-Mail-Newsletter oder Blogs, online oder gedruckt, mit Bild oder Ton: Corporate Publishing gibt es in vielen Spielarten. Allen gemeinsam ist: Sie sollen informieren und/oder unterhalten und Ihr Unternehmen seiner Zielgruppe näher bringen. Durch das Internet und die Veränderungen der Medienwelt hat Corporate Publishing eine neue Dimension angenommen. Die Nutzung eigener Kanäle eines Unternehmens (auch „owned media“ genannt) dafür wird immer wichtiger, um interessante Inhalte aufzubereiten.

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Auf die Frage „Was ist Employer Branding?“ zitiert die gängige Literatur häufig eine Employer Branding Definition aus dem Jahr 2007. Danach versteht man unter Employer Branding vereinfacht gesagt die Positionierung eines Unternehmens als attraktiver und authentischer Arbeitgeber, wobei dieses Image nach innen und nach außen wirkt. Was sich im ersten Augenblick recht einfach anhört, ist bei näherem Hinsehen für viele Betriebe auch heute noch eine große Herausforderung. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf diese Definition. Mit einem durchdachten Employer Branding Konzept verfolgt eine Firma vor allem das Ziel, als Arbeitgeber interessant zu wirken und folglich gut ausgebildete Fachkräfte für sich zu gewinnen. Dazu sind einige ganz elementare Voraussetzungen zu erfüllen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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Versprechen müssen gehalten werden – dieser einfache Grundsatz gilt im Alltag genauso wie im Berufsleben und kann ideal auf Employer Branding Maßnahmen bezogen werden. Wenn man seinen Arbeitnehmern und potenziellen neuen Mitarbeitern eine Leistung zusagt, muss diese auch umgesetzt werden. Die einmal geweckten Erwartungen wollen befriedigt werden. Wenn das gelingt, hat man als Arbeitgeber im Employer Branding Prozess schon eine ganze Menge richtig gemacht. Doch welche sind die wichtigsten Employer Branding Maßnahmen, und woran sollte ein Unternehmen bei der Etablierung einer starken Arbeitgebermarke unbedingt denken?

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Wenn es um den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke geht und über das Thema Employer Branding Strategien diskutiert wird, stehen soziale Netzwerke heute zunehmend im Mittelpunkt. Sie nehmen in der Kommunikation zunehmend eine große Rolle ein, denn letztlich handelt es sich hier um einen Raum ohne Hierarchien, in dem man nach Belieben kommunizieren kann. Wichtig ist aber, die Inhalte genau zu definieren und zielgruppengerecht darzustellen. Diese Inhalte müssen glaubwürdig und interessant sein, um im War for Talents zu bestehen. Nur dann wirkt ein Betrieb authentisch und bleibt potenziellen Bewerbern und auch der eigenen Belegschaft positiv in Erinnerung. Was auf den ersten Blick absolut einleuchtend klingt, ist bei näherem Hinsehen gar nicht so einfach umzusetzen. Denn schon bei der Definition der Zielgruppe für das Employer Branding zeigt sich, dass diese teilweise relativ schwierig zu definieren ist. Einige wichtige Anhaltspunkte gibt es aber, um sich mit durchdachten Employer Branding Strategien als attraktiver Arbeitgeber für neue Mitarbeiter und für die schon bestehende Belegschaft zu positionieren.

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Unternehmen können offene Stellen besetzen, indem sie das Personal intern oder extern beschaffen; die Stelle kann intern im Unternehmen, aber auch extern ausgeschrieben werden. Bevor Unternehmen an die Stellenausschreibung gehen, sollten sie einen Plan aufstellen, worauf es bei der Stellenbesetzung ankommt. Dabei sind die erforderliche Qualifikation und die fachlichen Kompetenzen, der Zeitpunkt, ab wann die Stelle besetzt werden muss, und die Frage, ob eine Stelle befristet oder unbefristet besetzt werden soll, zu berücksichtigen. Nicht immer sind im Unternehmen geeignete Mitarbeiter für die Stelle zu finden, daher muss häufig eine externe Personalbeschaffung erfolgen.

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Fachartikel werden als redaktionelle Beiträge von Print- und Online-Medien veröffentlicht. Sie behandeln zumeist Fachthemen ausführlich oder diskutieren Marktentwicklungen. Die Journalisten sind dabei auf den Input der Unternehmen angewiesen. So können Experten aus dem Unternehmen beispielsweise als Gastautoren ganze Fachartikel veröffentlichen. Oder aber der Journalist sammelt Meinungen zu einem bestimmten Thema von mehreren Unternehmensvertretern und baut diese als Zitat in seinen Fachartikel ein. Ganz egal welche Unterstützung Sie zu einem solchen redaktionellen Beitrag liefern können: Ein Fachartikel gibt Ihnen die Möglichkeit, den Lesern Ihre Kompetenz glaubhaft nahezubringen.

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Die gängige Fachkräftemangel Definition beschreibt den Zustand einer Wirtschaft, in dem eine Vielzahl von Arbeitsplätzen nicht durch Mitarbeiter mit passender Qualifikation besetzt werden kann. Es stehen somit nicht genügend ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung, um den Bedarf des Marktes zu decken. Der Mangel an Fachkräften war früher ein klassisches Problem von Entwicklungsländern. Länder wie Indien oder Brasilien boten jungen Menschen nicht genügend berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb sind gut ausgebildete Fachkräfte von dort ins Ausland abgewandert. Dort war der Verdienst deutlich höher, die Perspektiven waren nicht vergleichbar mit dem Heimatland. Heute gilt diese Fachkräftemangel Definition allerdings nicht mehr nur für Entwicklungsländer.

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H

Der Erfolg eines Unternehmens wird maßgeblich durch fähige, talentierte Mitarbeiter mit umfassendem Fachwissen und Kompetenzen bestimm – den High Potentials. Es kommt jedoch nicht nur darauf an, auf erfahrene Mitarbeiter zu setzen und über Stellenanzeigen nach qualifizierten Fachkräften zu suchen, sondern eben diese High Potentials haben eine wichtige Bedeutung für Unternehmen. Es handelt sich dabei um Hochschulabsolventen mit einem hervorragenden Abschluss, die sehr engagiert sind und für das Unternehmen einen besonderen Wert darstellen. Es gilt, solche talentierten Absolventen zu identifizieren und entsprechend zu fördern, damit sie für das Unternehmen langfristig erhalten bleiben.

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Wo es sonst mindestens einen Absatz Text braucht, erzählt die Infografik mit einem Bild die Geschichte. Ein klarer Vorteil, da Visuelles dem Betrachter grundsätzlich besser im Gedächtnis bleibt als Geschriebenes. Nicht ohne Grund setzen viele Zeitungen und Magazine ein emotionales Bild auf die Titelseite oder illustrieren einen komplexen Artikel mit einer Infografik. Auch die Möglichkeit, Gesamtzusammenhänge pointiert zu visualisieren und Inhalte zu einer logischen und schlüssigen Struktur zu gliedern, spricht für die Infografik.

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Für viele Unternehmen ist es in der heutigen Zeit nicht mehr nur wichtig, qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Es ist von größter Bedeutung, diese Mitarbeiter auch langfristig an das Unternehmen zu binden und dafür entsprechende Anreize zu bieten. So steht heutzutage das Gehalt oder die Zahl der Urlaubstage nicht mehr an erster Stelle für potenzielle Bewerber. Potenzielle Bewerber oder bereits etablierte Mitarbeiter suchen stattdessen optimale Entwicklungschancen im Unternehmen und erwarten langfristige Perspektiven. Das Betätigungsfeld soll attraktiv sein und entsprechende Herausforderungen bieten. Die Personalbindung erfolgt jedoch nicht erst beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages. Schon vorher wird das Augenmerk des Unternehmens auf Studenten, Praktikanten und potentielle Bewerber gerichtet.

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„Wissen Sie schon das Neueste aus der Chefetage?“ Den Satz haben Sie bestimmt schon gehört, und wahrscheinlich nicht bei einer Mitarbeiterversammlung, sondern im „Flurfunk“. Alle Neuigkeiten in einem Unternehmen, ob gut oder schlecht, verbreiten sich auch intern, und oft unkontrolliert via Gerüchteküche. Das zeigt vor allem eins: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens interessieren sich für dessen Belange – nicht nur, aber vor allem, wenn es sie selbst betrifft.

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Der Begriff Employer Branding bedeutet frei übersetzt das Bilden einer Arbeitgebermarke. Daher sind unter dieser Bezeichnung alle Dienstleistungen und Maßnahmen zu summieren, die darauf ausgerichtet und dazu geeignet sind, das Unternehmen einerseits als einen attraktiven Arbeitgeber sowie andererseits auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt klar und besonders positiv darzustellen. Aus diesem zweigeteilten Ziel leitet sich auch die Unterscheidung zwischen dem internen und externen Employer Branding ab. Das Employer Branding in seiner Gesamtheit ist als strategische Maßnahme des Unternehmens zu verstehen. Um die Ziele zu erreichen werden in der Regel klassische Marketing-Konzepte angewandt, die das Bilden einer Marke zum Inhalt haben. Außerdem hat ein erfolgreich umgesetztes Employer Branding ebenfalls den Effekt, dass die Personalrekrutierung bedeutend einfacher wird und darüber hinaus auch die Qualität der Bewerber auf Dauer gesteigert wird.

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Sie kennen den Satz: Man kann nicht nicht kommunizieren. Jeder Mensch, auch wenn er nicht direkt zu einem anderen spricht, sendet Signale aus, die von anderen interpretiert werden. Dasselbe gilt für Unternehmen. Manche haben Sorge, das Falsche zu sagen – z. B. im Krisenfall – und sagen lieber gar nichts. Dafür wird dann über sie gesprochen, und wahrscheinlich entsteht erst recht ein falsches Bild.

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Professionelle Kommunikation trägt dazu bei, Ziele zu erreichen. Diese Ziele können ganz unterschiedlicher Natur sein. Ein Unternehmen möchte sich und seine Produkte bei den Kunden bekannter machen. Eine Region will ihre Vorzüge Investoren und Fachkräften vermitteln. Bei jeder dieser Aufgaben gilt: Nur wer die Ziele seiner Kommunikation klar definiert, kann später überprüfen, ob er sie erreicht hat.

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Im Durchschnitt erhält ein Journalist mehr als 200 Pressemitteilungen am Tag. Ohne kontinuierliche Medienarbeit geht auch die interessanteste Meldung in der Menge unter. Und mit der Entwicklung der Online-Kanäle, von Nachrichtenportalen über Blogs bis hin zu Facebook und Twitter, ist es noch wichtiger geworden, den Überblick zu bewahren.

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Mitarbeitermotivation ist die gezielte Einflussnahme eines Unternehmens und seiner Führungskräfte auf die Mitarbeiter, um ein verbessertes Verhalten und eine Leistungssteigerung zu erreichen. Dadurch wird ein gutes Betriebsklima erreicht und die Arbeitgeberattraktivität gesteigert. Employer Branding Maßnahmen dienen ebenfalls zur Mitarbeitermotivation und sind eine wichtige Aufgabe im Bereich Personalmarketing.

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N

Trotz RSS- und Newsfeeds, Online-Nachrichtenportalen und Twitter-Timeline: Das persönliche E-Mail-Postfach spielt noch immer die entscheidende Rolle in der Zusammenführung der Informationsfäden, die uns täglich erreichen. Ihre Botschaft in einem regelmäßigen Newsletter führt Sie direkt auf den Schirm der Zielgruppe. Kaum ein Kommunikationsmittel bietet vergleichbare Chancen der direkten Erfolgskontrolle und ist verhältnismäßig leicht und kostengünstig zu erstellen.

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O

Online-PR gehört heute zu den wichtigsten Spielarten von Öffentlichkeitsarbeit. Immer mehr Kommunikationsabteilungen sind von dieser vielfältigen, flexiblen und schnellen Variante überzeugt, wie eine aktuelle Studie belegt: 86 Prozent der Unternehmen setzen in Zukunft verstärkt auf Online-PR und Social Media. Was aber genau versteht man unter Online-PR?

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P

Die Personalbeschaffung ist ein elementarer Bestandteil des Personalwesens. Vereinfacht gesagt versteht man darunter die Sicherung eines zuvor erhobenen Bedarfs an Personal. Dabei unterscheidet man den quantitativen und den qualitativen Bedarf. Die vornehmliche Aufgabe der Personalbeschaffung ist die bedarfsgerechte Versorgung des Betriebs mit qualifizierten und kostengünstigen Arbeitskräften. In der unternehmerischen Praxis stehen dazu unterschiedliche Wege zur Verfügung, wie z.B. das Eye Tracking, welches die Effektivität der Personalbeschaffung enorm steigern kann. Die Gründe für einen höheren Personalbedarf sind selbstverständlich sehr unterschiedlicher Natur. Unternehmen in einer guten Wachstums- und Konjunktursituation benötigen neue Fachkräfte. Die bestehende Belegschaft ist nicht versiert genug in neuen Technologien, so dass der interne Personalmarkt nicht zur Sicherung des Bedarfs ausreicht. Jeder einzelne Grund kann eine Personalbeschaffung vom internen oder externen Markt nach sich ziehen.

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Die Personalentwicklung mit der Abkürzung PE, schließt die Erfordernisse und Ansprüche einer Einrichtung mit ein, um eine zugeschnittene arbeitsplatznahe, berufsbegleitende und berufseinführende Aus- und Weiterbildung des Personalbestandes voranzutreiben. Weiterhin werden geeignete Strategien und Maßnahmen ausgearbeitet, um mit der Qualifizierung der Humanressourcen die Unternehmensziele umzusetzen. Dabei werden immer die Aspekte der Unternehmensentwicklung sowie der Bedarf der unterschiedlichen Anspruchsgruppen der Organisation, wie zum Beispiel Fachkräfte, Berufseinsteiger, High-Potentials mit berücksichtigt.

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Personalentwicklungsmaßnahmen fallen in den Aufgabenbereich der Personalabteilung. Es handelt sich um einen häufig verwendeten Begriff aus dem Bereich „Human Resources“. Dieses Teilgebiet der Betriebswirtschaft beschäftigt sich mit den Kernthemen Produktionsfaktor, Arbeit und Personalrekrutierung. Die Personalabteilung eines Unternehmens stellt sicher, dass ausreichend qualifiziertes Personal bereitgestellt und im nächsten Schritt entsprechend der Befähigung der einzelnen Mitarbeiter zielgerichtet an den passenden Stellen des Unternehmens eingesetzt wird.

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Ein Unternehmen ist nur so gut wie die Summe seiner Mitarbeiter. Besonders wichtig sind selbstverständlich qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, die sich für das Unternehmen einsetzen um dieses voranzubringen. Für diesen Zweck gibt es die sogenannte Personalgewinnung und Instrumente der Personalrekrutierung, die darauf abzielen, für das jeweilige Unternehmen passende, qualifizierte und motivierte Angestellte und Führungskräfte zu gewinnen.

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Personalmarketing befasst sich im Allgemeinen mit der Besetzung von Arbeitsplätzen in Unternehmen. Diese Arbeitsplätze müssen für interne und externe Bewerber attraktiv und interessant dargestellt werden, wofür es – abseits vom Gehaltsversprechen – geeignete Personalmarketing Instrumente und Maßnahmen gibt.

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Ausgewählte Personalmarketing Maßnahmen helfen im Kampf um die besten Talente und bei qualifizierten Führungs- und Fachkräften zählen aus Sicht der Mitarbeiter nicht nur die harten Anreize wie Einkommen, Vergütung und Karrierechancen, sondern die Identifikation mit den Werten, der Leitkultur und der Philosophie eines Unternehmens spielt für die Mehrheit der künftigen Arbeitskräfte eine zentrale Rolle. Externes Personalmarketing und internes Personalmarketing zeigen Arbeitgebern Wege auf, um neues Personal von außen anzuwerben oder innerhalb des Unternehmens bestehende Fachkräfte für wichtige, vakante Stellen zu gewinnen und langfristig zu binden. Bezogen auf den Fachkräftemangel kann die Arbeitgeberattraktivität gesteigert werden und so langfristig eine erfolgreiche Personalbeschaffung initiiert werden.

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Effizientes Personalmarketing ist heute wichtiger denn je, denn nicht nur der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch der War for Talents und das Werben um die besten Köpfe gehört dazu. Zahlreiche ausgeschriebene Stellen werden häufig nicht besetzt, weil gut ausgebildetes Fachpersonal fehlt.

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Bis vor wenigen Jahren mussten junge und ambitionierte Fach- und Führungskräfte nach der Ausbildung oder dem Studium befürchten, keinen Arbeitsplatz in ihrem Beruf zu finden. Heute hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Immer häufiger leiden Branchen unter einem Fachkräftemangel. Er macht es ihnen unmöglich, wichtige Positionen mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen.

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In Unternehmen müssen offene Stellen mit dem geeigneten Personal besetzt werden und dabei hilft ein durchdachtes Konzept der Personalrekrutierung. Es kommt darauf an, dass das Personal die fachlichen Anforderungen an diese Stelle erfüllt und über eine entsprechende Qualifikation verfügt, doch werden auch sogenannte Softskills gefragt, beispielsweise Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität. Um das geeignete Personal für die offene Stelle zu finden, ist die Personalrekrutierung erforderlich, die von der Personalabteilung des Unternehmens vorgenommen wird. In einigen Unternehmen erfolgt die Personalrekrutierung auch extern, mit Hilfe einer Unternehmensberatung oder von Headhuntern. Der index Bewerbergenerator hilft Ihnen zusätzlich dabei in kurzer Zeit, qualifiziertes Personal zu gewinnen.

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Ohne eine erfolgreiche Personalstrategie ist eine erfolgreiche Unternehmensführung heute kaum mehr möglich. Neue Technologien werden angewendet, neue Märkte erschlossen, Produkte und Dienstleistungen den veränderten Bedürfnissen angepasst. Das wirkt sich auch auf die Anforderungen an das Personal aus: Flexible, dynamische Arbeitskräfte werden benötigt. Der Wettbewerb unter den Unternehmen nimmt zu. Um bestehen zu können, werden junge, talentierte Arbeitskräfte mit guter Ausbildung und einem umfangreichen Potenzial gesucht. Künftig verstärkt sich der War for Talents, der Konkurrenzkampf der Firmen um Nachwuchstalente. Um fit für die Zukunft zu sein, müssen Unternehmen ein strategisches Personalmanagement betreiben, sie müssen die Kräfte und Ressourcen auf ein großes Ziel ausrichten.

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Pressearbeit ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Kommunikation für IT Unternehmen. Ziel der Pressearbeit ist es, Redakteure und Medienvertreter vom eigenen Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Das ist zugegebenermaßen nicht immer leicht, aber es lohnt sich!

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Auch heute noch ist die Pressemitteilung das meist genutzte Mittel, um Informationen schnell und kostengünstig nach außen zu kommunizieren. Besonders für fachspezifische Bereiche, wie die Pressearbeit, bietet sie Vorteile: Zum einen können Inhalte zielgruppengerecht aufbereitet werden – zum anderen erreichen Sie Ihre Leser über die richtigen Kanäle.

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„Public Relations ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen.“ Diese Definition ist von 1937 – und hat nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt. Public Relations (PR) oder Öffentlichkeitsarbeit ist ein essentieller Teil jeder Kommunikationsarbeit eines Unternehmens. Die umfassende Verbreitung der digitalen Medien hat die Wichtigkeit einer gut geführten Unternehmens-PR noch einmal erhöht.

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Fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland sind bereits in Social Media vertreten. Auch Sie können die Möglichkeiten von Facebook, Twitter, Google+ und Co. für Ihr Unternehmen nutzen: Veröffentlichen Sie z. B. Produktinformationen, Neuigkeiten oder Interessantes und treten Sie gleichzeitig in Dialog zu Ihren Fans und Followern. Doch dieser scheinbar so schnell und unkomplizierte Weg hat seine eigenen Herausforderungen: So muss Ihr Auftritt professionell sein und verlässlich gepflegt werden.

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Lebenslanges Lernen gehört für erfolgreiche Unternehmen und ihre Mitarbeiter heute zum Arbeitsalltag. Um die Kompetenzen der Mitarbeiter punktgenau zu verbessern, ist eine gezielte Personalentwicklung unerlässlich. Als Vorgesetzter verspricht man sich natürlich auch mehr Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter, wenn Chancen zur Weiterentwicklung gegeben sind. Die Personalentwicklung im engeren Sinn steht für das gesamte betriebliche Bildungswesen. Seine Aufgabe ist es, die individuellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten der Mitarbeiter auf- und auszubauen. Die Strategische Personalentwicklung geht darüber aber noch weit hinaus.

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Talent Management ist heutzutage das Stichwort in den Personalabteilungen der mittleren und großen Unternehmen. Die Zeiten, zu denen sich Unternehmen aus der Vielzahl der Bewerber den besten Mann oder die beste Frau mit High Potential aussuchen konnten, sind seit Beginn des 21. Jahrhunderts vorbei, heute muss ein Unternehmen schon einiges zu bieten haben, um einen Bewerber für sich zu gewinnen und diesen vor allem auch langfristig im Unternehmen zu binden.

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Konzerne geben große Summen aus, ihr Unternehmensimage positiv darzustellen. Kleine und mittelständische Unternehmen vernachlässigen diese wichtige Maßnahme oft. Dabei wirkt sich ein positiv besetztes Unternehmensimage auf alle Bereiche des Betriebs aus, von der Wahrnehmung der Gesellschaft und damit der Kunden bis hin zur Produktivität der Mitarbeiter. Das Unternehmensimage sollte immer nach innen und außen getragen werden. Dies gelingt am effizientesten durch die eigene Karriereseite des Unternehmens. Hier können alle positiven Eigenschaften und Vorteile des Unternehmens in den Mittelpunkt gerückt werden.

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W

Der War for Talents – also der „Kampf“ um qualifizierte Nachwuchstalente – steht für immer weniger junge Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt bei einem gleichbleibenden und sogar steigenden Bedarf an Firmen: Vor diesem Spannungsfeld sieht sich die deutsche Wirtschaft schon heute, und in den kommenden Jahren dürfte sich die Situation sogar noch verschärfen. Um dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen, greifen viele Betriebe schon heute zu neuen Methoden wie Employer Branding, Talent Management oder Personalmarketing. Doch wie kam es eigentlich zu dieser Entwicklung? Und mit welchen Employer-Branding-Strategien sind Unternehmen in Zukunft besonders erfolgreich?

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„Nur“ eine kleine Grafik, ein scheinbar einfacher Schriftzug? Nein: Der Wiedererkennungswert Ihrer Marke hängt entscheidend mit Ihrem Logo oder Ihrer Wortmarke zusammen. Vom Briefbogen Ihres Unternehmens über Anzeigen und Prospekte bis hin zur Pressemitteilung, bei einer stimmigen Außendarstellung Ihres Unternehmens ist Ihr Logo omnipräsent. Umso wichtiger, dass die Identifikation mit dem Unternehmen zu 100 Prozent stimmt. Und: Sie sollten sich mit Ihrer Wort-Bild-Marke wohlfühlen.

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Z

Für Unternehmen ist es zunehmend wichtiger, Leistungsträger zu fördern. Durch den Wandel auf dem Arbeitsmarkt und die kürzere Halbwertszeit von Wissen muss der Arbeitgeber sich verstärkt dafür einsetzen, die Kompetenz seiner Mitarbeiter zu schulen. Dementsprechend spielt das Personalmarketing heute eine wichtigere Rolle als noch vor ein paar Jahren. Wenn Mitarbeiter in ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung gestärkt werden, lassen sich Kernkompetenz- und Leistungsträger auf lange Sicht an den Betrieb binden.

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Personalmarketing und Employer Branding

Der entscheidende Unterschied zwischen Personalmarketing und Employer Branding besteht jedoch darin, wie dieses Ziel in die Realität umgesetzt wird. Während das Personalmarketing operativ ausgerichtet ist, geht das Employer Branding strategisch an die Zielverwirklichung heran.

Personalmarketing
Personalmarketing beinhaltet den kompletten Prozess der Stellenausschreibung bis zum professionellen Bewerbungsmanagement. Präsentationen in Bildungseinrichtungen, Universitäten, Betrieben und Messen erhöhen den Bekanntheitsgrad. Ein professionelles Bewerbermanagement ist unerlässlich, denn negative und positive Erfahrungen der Bewerber verbreiten sich schnell.

Die operative Ausrichtung des Personalmarketings beinhaltet auch alle Maßnahmen, die den Arbeitsplatz im Unternehmen attraktiver macht. Für viele Arbeitnehmer ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig. Flexible Arbeitszeitmodelle oder Home Office-Arbeit sind daher sehr attraktiv. Monetäre Anreize, Zusatzleistungen, Angebote zur Altersvorsorge und Gesundheit werden gerne in Anspruch genommen. Nicht zuletzt sind regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote wichtig.

Employer Branding
Mit dem strategisch ausgerichteten Employer Branding beschäftigt sich der Arbeitgeber dagegen nicht mit dem operativen Umfeld, sondern im wahrsten Sinne des Wortes nur mit sich selbst.

Er fragt sich, was genau seine Marke ausmacht

  • Für welche Zielgruppen ist das Unternehmen attraktiv?
  • Was macht das Unternehmen einzigartig?
  • Ist das eigene Angebot wirklich besser als das der Konkurrenz?
  • Ist das Unternehmen für die begehrte Zielgruppe attraktiv?
  • Wo sind die begehrten Bewerber zu finden?
  • Was erwarten diese Bewerber von einem attraktiven Arbeitgeber?
  • Was lehnt diese Zielgruppe auf jeden Fall ab?
  • Wie kann die Mitarbeiterbindung erhöht werden?

Für die Umsetzung dieses Ziels werden alle Mitarbeiter ins Boot geholt, um eine attraktive einheitliche Arbeitgebermarke und die individuellen Werte des Arbeitgebers nach außen hin zu kommunizieren. Geeignete Kommunikationswege sind die eigene Karrierewebseite, Social Media oder sonstige, zu der begehrten Zielgruppe passende Kanäle. Wichtig ist zu wissen, welche Möglichkeiten des Personalmarketings zur Verfügung stehen und wie diese am besten in ein perfektes Employer Branding überführt werden.