SEO-Content

SEO-Content:
Die wichtigsten Tipps
für hochwertigen Inhalt

Wer im Internet wirbt, ist nur erfolgreich, wenn er auch gefunden wird. Dazu muss bekannt sein, wonach Internetnutzer suchen. Nach diesem Kriterium sowie weiteren technischen und inhaltlichen Aspekten erstellen Unternehmen und Agenturen guten SEO-Content. Aber was ist SEO-Content? Kurz erklärt sind das suchmaschinenoptimierte Inhalte auf Websites, sei dies Text, Bild oder Video. Alle drei Komponenten sind das Herz von erfolgreichem Content Marketing.

Warum ist für jedes Content Marketing eine Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar?

Suchmaschinen filtern online die eingegebenen Wörter und Wortgruppen von Besuchern nach Websites, die inhaltlich dazu passen. Je nach Anfrage werden von diesen Maschinen sogar Tippfehler analysiert und in die Suche einbezogen. Damit User auf Ihre Seite überhaupt aufmerksam werden und auf diese klicken, muss Ihre Seite SEO-optimiert sein. Denn seien wir ganz ehrlich: Wer schaut sich schon mehr als die ersten beiden Ergebnisseiten bei Google an? Doch die Auffindbarkeit allein macht Texte, Bilder, Videos noch nicht für ein Verweilen spannend. Der Inhalt muss den Lesern einen Mehrwert bieten, der sie zum Weiterlesen anregt – genau das ist das Hauptmerkmal von erfolgreichem SEO-Content!
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Eigenschaften von gutem SEO-Content nach aktuellen Kriterien

Im jungen Internet galt der Wettbewerb um die Content Optimierung stärker den technischen als inhaltlichen Aspekten. Zugunsten der Nutzerfreundlichkeit hat sich dies verändert. Statt voller Keywords gilt nun ein Text als suchmaschinenrelevant, der den Nutzern relevanten, zufriedenstellenden Content bietet. Je nach Suchthema ist das der bestmögliche Informationsgehalt, gute Unterhaltung oder hilfreiche Tipps. Wichtig sind die sogenannten SEO-Keywords aber trotzdem noch: Diese werden in Form von virtuellen „Ankern“ in Texte gesetzt, sollten den Lesefluss aber nicht beeinträchtigen.

Suchmaschinen sind streng mit den Inhalten geworden. Ihre Website braucht Unique Content, denn wer abschreibt, wird dafür mit einem schlechteren Ranking, also geringer Sichtbarkeit, abgestraft. Deshalb ist guter Inhalt einzigartig.

Optimierter Content berücksichtigt auch die mögliche Suchintention der Besucher zu bestimmten Themen. Allerdings ist die Sucheingabe vieler Internetnutzer nicht immer vorhersehbar. Manche suchen nach einzelnen Wörtern, andere nach Wortgruppen. Einige geben auf gut Glück ganze Sätze oder Fragen ein. Es ist daher nicht sinnvoll, den SEO-Content auf ein einziges Wort auszurichten. Wortgruppen sollten dem Inhalt entsprechend ruhig Abwechslung bieten. Moderne Suchmaschinen analysieren Sucheingaben und sichtbaren Inhalt inzwischen großzügig nach der Zielgruppenrelevanz. Es werden bei zweifelhaften Zusammenhängen Vorschläge für eine andere Suche gemacht. Guter SEO-Content ist darauf vorbereitet. Die Informationen einer Seite enthalten sowohl das Schlagwort als auch Synonyme und verschiedene Keyword-Kombinationen.

Die folgenden Eigenschaften verbinden SEO und Content und ermöglichen Internetbesuchern die beste User Experience:

  • Fehlerfreie Texte, passend zu technisch fehlerfreien Bildern und Videos
  • Einfache Menüführung durch interne Verlinkungen
  • SEO-optimierte Inhalte, die neben Kerninformationen gerne Hinweise auf weiterführende Informationen enthalten – auch zu Websites anderer themenrelevanter Präsenzen
  • Aktuelle Informationen, die gegebenenfalls bereits enthaltene Inhalte auf derzeitige Entwicklungen und Trends anpassen

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SEO für Text-Content

Einen Großteil von optimalem Content Marketing machen Texte von Internetseiten aus. Gelungene SEO-optimierte Texte sind ausführlich vorbereitet und nach einer strengen Strukturierung aufgebaut. Eine Vorabanalyse ist die Grundlage, um gut sichtbaren und gern gelesenen SEO-Content zu schreiben. Dafür gehen die Seitenbetreiber am besten in dieser Reihenfolge vor:

Die Vorarbeit für Text-Content mit Suchmaschinenoptimierung

Im ersten Schritt bietet die Konkurrenz-Analyse einen Anhaltspunkt dazu, wie deren SEO-Texte aufgebaut sind und gefunden werden. Tauchen in diesem Schritt mehrere sehr ähnlich formulierte Texte zum gleichen Thema auf, muss sich der eigene Content deutlich davon unterscheiden (Vorgabe des Unique Content). Bei der Keyword-Recherche über Keyword-Tools bekommt der Textschreiber Einblick in das bevorzugte Suchverhalten von Internetnutzern entweder über einen längeren Zeitraum überregional oder – je nach beabsichtigter Beschreibung – regional und eng auf ein Thema eingegrenzt. Aus dieser Recherche können Meta-Title und Meta-Description gebildet werden. Beide werden Suchenden in der Suchleiste beim Anklicken einer bestimmten Website angezeigt. Schließlich muss auch genau die Keyword-Platzierung in allen Bestandteilen des SEO-Textes geplant werden. Denn nur so wird der Text bei ansonsten optimaler technischer Umsetzung auch gut platziert.

Leserfreundlicher Textaufbau und -inhalt

Die Überschriftenstruktur fasst den Inhalt so spannend und informativ wie möglich zusammen. Das vorher genannte Keyword sollte hier möglichst weit am Anfang vorkommen – falls dies strukturell sinnvoll ist. Der SEO-Text in seiner Länge sollte die vom Leser gesuchten W-Fragen beantworten. Diese sind:

  • Was? Gleich in der kurzen Einführung wird das Problem oder der Inhalt spannend zusammengefasst, im weiteren Textverlauf weiter ausgeführt
  • Wer? Die Website präsentiert sich als Erzähler oder Informant zum Thema.
  • Wo? Inhalte können eine lokale, regionale, überregionale oder internationale Bedeutung haben.
  • Wie? Inhaltlich: Der Nutzer wird in diesem Teil des Textes zur besten Lösung geführt. Technisch: Die Art der Darstellung muss dem User das Verstehen der Inhalte so leicht wie möglich machen.
  • Warum? Vorteile der Problemlösung werden aufgezeigt.
  • (je nach Art des Inhalts): Welche weiterführenden Quellen gibt es zum Inhalt des Textes?

Die Beantwortung dieser Fragen entscheidet über die Textlänge. Diese sollte nicht zu kurz sein, aber auch nicht durch informationsleere Sätze in die Länge gezogen werden. Schließlich helfen interne Links dabei, das Gelesene durch zusätzliche Informationen noch besser zu verstehen. Ziel beim SEO-Content Schreiben ist stets, dass der Leser sich anschließend verstanden fühlt und sein Problem gelöst ist.

SEO und Content der kurzen Verweildauer von Besuchern anpassen

War der SEO-Text gut eingeleitet, hält sich der Leser noch lange nicht geduldig auf der Website auf. Dies lässt sich z. B. durch eine userfreundliche Gestaltung erzielen. Ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken ist ideal dafür. Beispielsweise kann ein Fachbesucher erklärende Produktbeschreibungen überspringen und über das Anklicken im Verzeichnis sofort zur Antwort auf seine eigentliche Frage springen. In Zeiten von Tablets und Smartphones spielt auch ein guter Aufbau des Responsive Webdesigns für die Verweildauer auf der Website eine wichtige Rolle. Niemand folgt einem Suchergebnis, wenn er sich dafür durch ein schier undurchdringliches Menü kämpfen muss. Ist die Benutzeroberfläche dagegen locker und leicht verständlich, nehmen Besucher dies als Einladung viel lieber an. Dies hat außerdem einen Vorteil für die Ladezeit einer Website. Je besser diese auf mobilen Endgeräten ist, desto wahrscheinlicher klicken sich auch die ungeduldigsten Internetbesucher weiter durch die Website.

Was es bei SEO-Content zu vermeiden gilt

Ein No Go für Leser und Suchmaschinen ist Duplicate Content. Wer sicher sein möchte, dass ein SEO-Text einzigartig ist, prüft diesen vor der Veröffentlichung auf doppelte Formulierungen. Dafür bietet das Internet inzwischen viele kostenlose Tools an. Das Gleiche gilt für Fehler in Rechtschreibung und Grammatik. Auch diese gilt es strikt zu vermeiden; eine Endprüfung vor der Veröffentlichung ist unerlässlich. Leider gibt es im Internet auch „schwarze Schafe“. Das sind Websites, die ihre Texte so stark mit Keywords optimieren, dass Leser überhaupt keinen Mehrwert erhalten. Wer eine Seite mit Hidden Content, sprich versteckten Inhalten aufschlägt, hält sie vermeintlich für leer. Stattdessen wurde die Schriftfarbe der Hintergrundfarbe angepasst. Suchmaschinen strafen ein solches Vorgehen durch ein schlechtes Ranking oder sogar eine Deindexierung ab.
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SEO für Video-Content

Websites enthalten häufig erklärende Videos zum sonstigen Inhalt. Besucher fühlen sich eher animiert, sich solche Informationen anzusehen und anzuhören, statt sie nur zu lesen. Für gutes Video-Content-Marketing gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für die Suchmaschinenoptimierung von geschriebenem Content. Jedoch lässt sich gesprochener Text vorläufig (!) noch nicht für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen aufbereiten. Deshalb muss jedes Video diese Bestandteile enthalten:

  • Der Dateiname ist die Zusammenfassung des Video-Inhalts und enthält das Keyword.
  • Beim Anklicken auf die Suchergebnisse erklären die Meta-Daten den Besuchern auf einen Blick und in höchstens einem Satz, was sie sich gleich ansehen werden. Im Title des Videos steht das gewählte Keyword an erster Stelle und die Beschreibung enthält einen Text, der das Video kurz, aber so detailliert wie möglich beschreibt.
  • Der Eintrag einer Video-Sitemap lässt sich gut mit einer Markierung auf einer Routenkarte online vergleichen. Nur ein korrekter Eintrag mit allen erforderlichen Daten und Formatierung garantiert, dass das Video angezeigt und flüssig abgespielt wird.
  • Vorteilhaft für gut besuchte und hoch gerankte Videos ist ein Transkript. Dieses zeigt gesprochenen Text im Film als Untertitel an. Es gibt dabei die Möglichkeit, zusätzliche Keywords einzuarbeiten.
  • Mithilfe des schema.org-Markup kann Google den Videoinhalt besser verstehen. Dann wird das Vorschaubild von dem Video als Rich Snippets in den Suchergebnissen angezeigt. Das ist eine gute Methode, um die Seite auffälliger darzustellen.

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SEO für Bild-Content

Auch für Bild-Content ist eine Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. Die verwendeten Bilder dürfen nicht kopiert werden. Ist die Zustimmung des Urhebers gegeben, muss dieser in den weiteren Bildelementen deutlich gekennzeichnet sein. Ansonsten gehören zu jedem Bild nach SEO-Kriterien diese Elemente:

  • Alt- und Title-Angaben sind eine gute Methode, um auch über die Google Bilder-Suche gefunden zu werden. Außerdem tragen diese zur Optimierung der eigenen Seite bei, obwohl der Title-Tag für SEO nicht so relevant ist, wie der Alt-Tag. Der Alt-Tag sollte stets das Keyword beinhalten. Der Titel darf ruhig einen Satz enthalten, da dieser zum Beispiel von einem Bildschirmleseprogramm vorgelesen wird.
  • Die gängigen Dateiformate für Bilder sind .jpeg, .png und .gif. Andere Formate werden oft beim Aufschlagen einer Seite nicht mit angezeigt.
  • Ebenso ärgerlich wäre eine zu kleine Dateigröße. Dabei kann es zu verschwommenen Ansichten oder unkenntlich angezeigten Bildern kommen. Eine zu hohe Dateigröße dagegen kann die Ladezeit vor allem auf mobilen Endgeräten erheblich verlängern.
  • Generell gilt es, die Bildgröße der sonstigen Website anzupassen. Besser ist SEO-Text mit mehreren, zum Abschnitt oder Thema passenden Bildern als nur ein Bild, das den Leser noch vor dem Betrachten des Teasers optisch „erschlägt“.

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Fazit:
SEO und Content berücksichtigen sowohl die Nutzergewohnheiten von Besuchern als auch die Suchvorgaben von Suchmaschinen! Technische und inhaltliche Anforderungen lassen sich hierbei nicht trennen. Wer guten SEO-Content erstellen möchte, muss Texte ebenso gründlich optimieren wie Bilder und Videos.
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Z U R Ü C K   Z U R   Ü B E R S I C H T

Fotos: index GmbH, Koroll

Sascha Neter

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Sascha Neter
Consultant & Sales Manager
030-390 88 178
s.neter@index.de

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